… die neue Arbeitswelt 4.0, ist für jedes 5. Unternehmen längst Realität.

Über 80% der Unternehmen in Deutschland befinden sich auf dem Weg.

Zunehmende Organisation aller Lebensbereiche in Netzwerken

Ein beispielloser dynamischer Wandel

Die mit New Work beschriebene Vielzahl an Veränderungen fokussiert auf die traditionelle Entwicklung von Arbeit

 

- in festen Hierarchien,

- in zentralen Strukturen und stabilen Teams,

- häufig noch mit Anwesenheitspflicht,

- in arbeitsteiligen Prozessen & serieller Kooperation von Spezialisten

 

... hin zu netzwerkartigen Organisationen mit fluiden Strukturen.

 

Kurzum:

  • Vermehrt Arbeit in wechselnden Projekten - statt in festen Abteilungen bzw. Teams
  • Weitere Flexibilisierung von Raum und Zeit
  • Deutliche Zunahme mobilen und selbstorganisierten Arbeitens
  • Flache(re) Hierarchien, Kollaboration & Vertrauenskultur
  • Interdisziplinäre, crosshierarchische Lösungen - synchron, agil
  • Agilität als Haltung - Selbststeuerung statt Command & Conrol.

Neue digitale Technologien und Kommunikationsformate befeuern diesen grundsätzlichen Trend zu stärkerer Eigenständigkeit, Individualisierung und Virtualität netzwerkartiger Arbeitsprozesse.  Zwar äussert sich die Dynamik des Wandels unterschiedlich schnell in den Branchen, sie wird aber alle Sektoren und Bereiche transformieren.

 

Digitalisierung verändert ganze Branchen, stellt tradierte Unternehmensstrukturen, etablierte Geschäftsmodelle und bisher erfolgreiche Unternehemenskulturen in Frage:

Die Art & Weise wie wir kommunizieren, wie wir arbeiten, wie Führung, kollaborative Zusammenarbeit, ein produktiver und interdisziplinärer Erfahrungstausch, die Weiterentwicklung und Lernfähigkeit der Organisation zukünftig stattfinden, wird direkt davon beeinflusst.

Und damit die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen, deren Change- und Innovationskompetenz in schnell drehenden Märkten elementar ist.

 

Experten sind der Meinung „dass die digitale Technologie viel mehr ein Katalysator und Treiber der allgegenwärtigen Entwicklung zur zunehmenden Organisation aller Lebensbereiche in Netzwerken ist - als die eigentliche Ursache."

 

Die Digitalisierung revolutioniert Automatismen und verändert unternehmensinterne Prozesse, Abläufe, Strukturen - und die Kultur.

Dies hat deutliche Auswirkungen sowohl auf das berufliche Selbstverständnis vieler als auch auf das individuelle, persönliche Lebensgefühl der meisten bereits jetzt.

 

Zum einen beschert die hohe, von digitalem Fortschritt & technischen Quantensprüngen getragene Veränderungsdynamik einen Zugewinn an

  • Eigenständigkeit, Empowerment
  • neuen Gestaltungsfreiräumen in Beruf und Lebensplanung
  • Leistungsfähigkeit, Geschwindigkeit, Produktivität
  • positiven Kontrolleindrücken, Macht, Convenience
  • frischen Innovationserlebnissen und 'high-tech Faszination'.

Zum anderen lösen Erwartungen und diffuse Bedenken zur zukünftigen Arbeitswelt nicht selten auch Unbehagen aus. Man empfindet sie dann als herausfordernd oder gar bedrohlich. Sei es indem das Gefühl einer stets zunehmenden, sich verselbständigenden Beschleunigung im Fokus der Wahrnehmung steht. Oder dadurch dass Skepsis gegenüber einer tief greifenden Digitalisierung vorliegt. Nicht zuletzt auch weil sehr Neues, Unbekanntes schon immer Verunsicherung auslösen kann.

 

Nicht jedem ist das höhere Maß an Autonomie und Verantwortung, an Flexibilität, Mobilität und Austausch willkommen, und nicht jeder fühlt sich dafür ausreichend vorbereitet. Bisher erfolgreiche Strategien und Lösungen in Frage zu stellen, los zu lassen ohne die Sicherheit zu haben dass das Neue (besser) funktioniert - dies hat schon immer für Unbehagen oder Angst gesorgt. Auch in zurückliegenden Zeiten, deren Veränderungstempo langsamer war.

 

Mitarbeiter und Führungskräfte können sich dann überfordert fühlen. Konflikte und Krankmeldungen nehmen zu. Verunsicherung und das Gefühl von Kontrollverlust können als Kehrseite dieses beispiellosen dynamischen Wandels auftreten. Vielen geht vieles zu schnell.

 

Viele Mitarbeiter & Führungskräfte, deren Unternehmen sich im schnellen Wandel befindet, suchen Orientierung und Antworten.

 

Nach den individuellen Vorteilen, nach der 'Notwendigkeit', nach dem Nutzen ...

und häufig auch nach dem Sinn des gewünschten (Kultur-) Wandels.

 

Überzeugende Gründe und Ziele, um sich neugierig auf viele Veränderungen gleichzeitig einzulassen, sich motiviert zu fühlen.

 

Um Zuversicht entwickeln,

Zielstrebigkeit beweisen,

Flexibilität bei unvorhersehbarer Dynamik zeigen zu können.

 

Arbeit 4.0 und Digitalisierung:

 

Völlig neue Möglichkeiten -

und neuartige  Herausforderungen

Etablierte Erfolgsfaktoren & Strategien auf dem Prüfstand

Chancen und Risiken.

 

Wanted: Individuelle und organisationale Change Kompetenzen