Hohe Arbeits- und Informationsverdichtung

 

Der Druck ständiger Erreichbarkeit, das Gefühl einer ständigen Beschleunigung sowie höhere Anforderungen, sich projektspezifisch immer wieder neu selbst zu managen und effizient zu organisieren, kann ein immenses Gesundheitsrisiko darstellen.

Häufiger wechselnde Arbeitsorte, wechselnde Teams, wechselnde Chefs.

Mehr Multi-Tasking-Anforderungen, Informationsüberflutung.

 

Entgrenzung der Arbeit, Verfügbarkeit aller relevanten Informationen in Echtzeit, die zunehmende Vernetzung von Prozessen - Arbeit 4.0 im Wandel der vierten industriellen Revolution.

 

Chancen und Risiken.

 

Die in vielen Unternehmen deutlich steigenden Flexibilitäts- und Leistungsanforderungen und der - individuell oder organisational bedingte - Mangel an effektiven Ausgleichstrategien führen seit Jahren zu einem kontinuierlichen Anstieg von Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen. Sie rücken deutlich an die zweite Position hinter Muskel-Skelett-Erkarnkungen, die seit Jahren die Spitzenposition anführen - nicht nur bei Älteren oder in körperlich besonders beanspruchten Berufsgruppen.

 
Um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz, nicht zuletzt angesichts einer älter werdenden Belegschaft, sicherzustellen, müssen Geschäftsführung und Beschäftigte gemeinsam wirksame Strategien zur Bewältigung von Stress und zur Organisation neuer Arbeitsformen im digitalen Wandel entwickeln.

 

Organisationale Gesundheit avanciert zu einem Schlüsselfaktor unternehmerischen Erfolgs und zukunftssicherer Wettbewerbsstärke. Sowohl im globalen Innovations- und Effizienzwettbewerb als auch im (nationalen) Wettbewerb um High Potentials und sich zunehmend verknappende Fachkräfte.

Was für Großunternehmen schon eine Herausforderung darstellt, ist für viele KMU eine ernsthafte Bedrohung: Der Ausfall eines oder mehrerer Leistungsträger über eine längere Zeit - wenn sich zeitnah kein gleichwertiger Ersatz findet.

 

Die Ressource Human Capital rückt für Unternehmen verstärkt in den Fokus strategischer Ausrichtungen. Gesundheitspräventionen investieren in die mittel- und langfristige Kompetenz und Leistungskraft der Mitarbeiter.

Die Gesundheit zu stärken, Krankheiten am Arbeitplatz vorzubeugen, das Wohlbefinden der Mitarbeiter in ihrem Tätigkeitsfeld grundsätzlich zu verbessern.

Die Freude an der Arbeit zu erhöhen, Motivation, Innovationsfreude, Wir-Gefühl und Produktivität zu fördern.

 

Resiliente Organisationen

 

Ein produktives betriebliches Gesundheits-Management initiiert und steuert den Prozess. Maßgeschneidert, konsequent.