In keiner Phase der Geschichte hat es einen vergleichbaren Innovationsschub gegeben. Die digitale Transformation durchdringt alle beruflichen, ökonomischen, gesellschaftlichen und medialen Dimensionen. Sie bringt einen enormen Wandel für alle Lebens- und Arbeitsbereiche mit sich. Arbeit 4.0 ...


Digitale Arbeitswelten und Wertschöpfungsnetzwerke

Die Wirtschaft verändert sich in einem nie zuvor gekannten Maß. Für 2020 wird erwartet, dass ca. 7 Milliarden Menschen (und 50 Milliarden Dinge) miteinander verbunden sind...

Arbeits-& Informationsverdichtung, höhere Flexibilitätsanforderungen

Immer höher, schneller, weiter? Der Druck ständiger Erreichbarkeit, das Gefühl ständiger Beschleunigung, mobiles & flexibleres Arbeiten verlangen viel Stressresistenz ab...



TURBULENTE ZEITEN

In einer sich immer schneller verändernden Welt ist Adaptivität für den Erfolg wichtig und überlebensnotwendig.

 

Wirtschaft, Arbeitsprozesse, Kommunikation sind dynamischer, unvorhersehbarer geworden - und vor allem komplexer. Die Veränderungskompetenz - einzelner, von Teams, der Organisation - beeinflusst die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

 

Resilienz steht für hohe Veränderungskompetenz.

 

RESILIENZ hilft, Veränderungsprozesse besser zu meistern.



 

ORGANISATIONALE UND INDIVIDUELLE

 

RESILIENZ

Resilienz

ist die besondere Stärke von Menschen, Teams oder Organisationen, mental widerstandsfähig auf individuelle Herausforderungen und Krisen zu reagieren, und sie dadurch erfolgreich zu bewältigen.

Resilienz ist eine Frage des Bewertungsstils von Situation / Kontext und des Zugriffs auf eigene Ressourcen zur Problemlösung.

 

Diese innere Widerstandskraft ist eine sehr wertvolle Kernkompetenz - zumal in Zeiten großer Veränderungen und unvorhersehbarer, schneller Entwicklungen.

  • Mit Resilienz übernehmen Menschen Eigenverantwortung und stellen sich Herausforderungen.
  • Sie sind veränderungsbereiter, haben Mut 'loszulassen' und sind neugieriger auf Neues.
  • Sie sind stressresistenter, gesünder und leistungsfähiger.
  • Sie haben den Zugang zu ihrer Selbststeuerungsfähigkeit, nutzen bewusst ihre Stärken und Ressourcen.
  • Sie handeln flexibler in schwierigen und sich ändernden Situationen. Sie sind zielstrebig(er) und erfolgreich(er).

Wie zeigt sich Resilienz im Denken, Fühlen und Tun? Gibt es typische Merkmale bzw. beobachtbares Verhalten?

  • Zielstrebigkeit und Tatkraft - durch positive Emotionssteuerung, Impulskontrolle und flexible Zielorientierung.
  • Handlungsfähigkeit trotz Belastung in komplexen Situationen, relative Gelassenheit: realistischer Optimismus.
  • Hohe Selbstwirksamkeitserwartung: Überzeugung durch eigenes Handeln Dinge relevant verändern zu können.

Menschen mit hoher Resilienz werden häufig folgende Eigenschaften zugeschrieben:

Selbstbewusst, gelassen, humorvoll, menschlich, zuversichtlich, zielorientiert, flexibel, zielstrebig, intelligent, selbstreflektiert.

 

Resilienten Unternehmen gelingt es, agil, flexibel und angemessen auf Krisen, z.B. rapiden Veränderungsdruck, zu reagieren. Sie haben gut entwickelte Krisen-Strategien - antizipativ wie auch anpassbar an verwundbare Stellen. Ergänzend zu geeigneten Strukturen & Prozessen ist v.a. die innere Haltung belastungsfähiger Mitarbeiter eine wertvolle organisationale Ressource. Positive Fehler- & Lernkultur, gemeinsamer Wertekanon zu resilienten Überzeugungen und Verhaltenspräferenzen.

 


 

Welche Erfolgsfaktoren sind belegt? Was sind resilienzfördernde Dimensionen?

Die moderne Resilienzforschung identifiziert ein markantes Profil

  • umsetzungsbezogener Einstellungen
  • hilfreicher Sichtweisen/Perspektiven, und
  • ressourcenorientierten Verhaltens.

Resilienz liegt eine typische Haltung zugrunde - ein erfolgskritisches Mindset im Umgang mit Veränderungen und Krisen.

  • 7 + 3 charakteristische Resilienzfaktoren sind entscheidend für die Qualität und Stärke individueller Resilienz.
  • 9 charakteristische Resilienzfaktoren bestimmen die Qualität, Struktur und Höhe organisationaler Resilienz.

Diese Resilienzdimensionen sind messbar und können als Profil abgebildet werden. Individuell, organisational.

Das individuelle bzw. organisationale Resilienz-Profil ist die Grundlage für zielgerichtete Entwicklungsschritte.

In diesen Handlungsfeldern können Einzelpersonen bzw. Organisationen ansetzen, um ihre Resilienz zu steigern.

 

Resilienz lässt sich lernen und gezielt entwickeln.

 


Sie sind Leistungsträger, Ihr Unternehmen ist im (digitalen) Wandel?

Trifft einer der folgenden Aussagen auf SIE oder Ihr UNTERNEHMEN zu?

  • Veränderungskompetenz ist in Zeiten radikalen Wandels ein Schlüsselfaktor für Erfolg
  • Sie wollen ihre Mitarbeiter in Changeprozessen mitnehmen?
  • Sie sind mental stark - und wollen Ihre Stärken komplettieren?



Resilienz ist entwickelbar. Coaching und Training bieten maßgeschneiderte Unterstützung.


 

ERFOLGSFAKTOR GESUNDHEIT

Digitalisierung, Agilität, Konnektivität, Mobilität als Megatrends setzen Gesundheit, Motivation, Leistungskraft voraus. Ein systematisches, nachhaltiges BGM verankert Gesundheit dauerhaft und produktiv im Unternehmen.

Individuell und kulturell.

 

 

 

BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT

folgt einer auf die Unternehmensspezifika ausgerichteten, passgenauen, vom Betrieb selbst getragenen Strategie. Am Anfang steht Diagnostik, die saubere Ist-Analyse von Gesundheitschancen und Risiken.

Neben Gefährdungsfaktoren ist die professionelle Erfassung von Gesundheitspotentialen (gesundheitsförderliche Faktoren) entscheidend für die tragfähige Entwicklung eines Unternehmens zu höherer Gesundheit. Die Identifizierung vitaler Ressourcen in der Belegschaft - in Biographie & Kultur des Unternehmens sowie Produkt- und Kundenphilosophie verwurzelte Potentiale - sind Erfolgstreiber für zeitnahe, kraftvolle Veränderungen.

 

Der Gesamtprozess ist partizipativ, Analysen methodisch professionell & effizient. Ziel- und Umsetzungsorientierung sind fundiert, verbindlich, operationalisiert und so zielgruppenspezifisch wie möglich.

 

 

 

WORAUF ES NOCH AN KOMMT

Die zeitnahe Kommunikation aller Prozessschritte, der Etappenerfolge und  Hindernisse, ist dabei von zentraler Bedeutung. Es geht um Transparenz, Glaubwürdigkeit und größtmögliche Involvierung aller Multiplikatoren, Schlüsselpersonen und Kernzielgruppen. Breitenwirksamkeit und stabile Leistungs- und Gesundheitseffekte sind dann möglich, wenn neben gesundheits- und sportaffinen Mitarbeitern auch eher gesundheitsferne Risikogruppen und skeptische Zielpersonen innerhalb der Belegschaft erreicht und dauerhaft motiviert werden.

Betriebliches Gesundheitsmanagement

QUALITÄTSMERKMALE: VORDERGRÜNDIGE ERFOLGE ? vs. STABILER, PRODUKTIVER WANDEL !

BGM wirkt nachweislich & zahlt sich objektiv aus

Herausforderungen ! Effizienz v. Präventionen

Tragfähige Lösungen & innovative Strategien



... unterstützt Sie bei der Konzipierung & Umsetzung betrieblichen Gesundheitsmanagements.

 

Schlank, schnell, nachvollziehbar.

Analyse, Bedarfe, Ziele - Projektstruktur, finanzielle Förderung.

 

... begleitet den Prozess, begleitet Sie auf dem Weg zum resilienten, agilen, starken Unternehmen.

Prozess- und Kommunikationsstrukturen, Erfolgs-Monitoring

 

Sie wünschen ein leistungsstarkes, gesundes Unternehmen. Attraktiv als Arbeitgeber (Marke). Engagierte, kundenorientierte, loyale Mitarbeiter.

 

Welche Erwartungen & Überlegungen treffen derzeit auf Sie & Ihr Unternehmen zu?

YOU want it all ?!

Für Sie haben eine konsequent betriebene Digitalisierung und die erfolgreiche Umsetzung notwendiger Gesundheits-Präventionen gleich hohe Priorität.


Ihr Unternehmen macht schon BGF.  Sie reizt, in Zukunft verstärkt die Mitarbeiter präventiv zu erreichen, die nicht gesundheitsbewusst, nicht motiviert, "präventionsfaul" wirken.


Sie planen den Einstieg ins BGM, und systematisch die Gesundheit aller zu stärken. Sie wünschen präzise und schnell Klarheit, welche Präventionen 'maßgeschneidert' Priorität haben.



Viele Ihrer Führungskräfte & Mitarbeiter sind Macher, Persönlichkeiten. Wie kann man effizienz- und wettbewerbsmotivierte Menschen mit "weichen" Themen  wie Gesunder Führung, Prävention erreichen?


Seit 2014 ist die (GBU) Gefährdungs-Beurteilung Psyche im Arbeitsschutz verpflichtend - für alle Arbeitgeber. Was leistet diese GBU, und wie kann ein KMU sie seriös durchführen?


BGM 4.0 - wie digital soll Ihr BGM werden? Was ist zukunftsweisend, was erhöht das Commtment? Wie lassen sich digitale BGF Tools mit analogen Konzepten  verzahnen?